Fragen aus Ohlsdorf – und was ein Elektro Notdienst darauf antwortet
Ohlsdorf im Bezirk Hamburg-Nord ist vor allem für den größten Parkfriedhof der Welt und den Bahnhof mit dem Abzweig zum Flughafen bekannt. Gewohnt wird westlich und nördlich davon: in Klein Borstel mit seinen Einfamilienhäusern an der Alster, in Zeilenbauten der Nachkriegszeit und in älteren Mehrfamilienhäusern entlang der Hauptstraßen. Knapp 17.800 Menschen leben hier. Statt einer langen Einleitung beantworten wir die Fragen, die uns aus Ohlsdorf am häufigsten erreichen.
„Im Haus ist alles dunkel – wen rufe ich an?“
Das hängt davon ab, ob die Nachbarn auch betroffen sind. Ist die ganze Straße dunkel, liegt eine Netzstörung vor; zuständig sind die Hamburger Energienetze (früher Stromnetz Hamburg), nicht ein Elektriker. Auch Straßenlaternen sind ein guter Indikator. Brennt bei den Nachbarn Licht, ist Ihre Anlage betroffen – dann sind wir der richtige Ansprechpartner. Wohnen Sie zur Miete und ist das ganze Haus betroffen, informieren Sie zuerst Hausverwaltung oder Vermieter.
„Der FI lässt sich nicht mehr einschalten. Was nun?“
Schalten Sie alle Leitungsschutzschalter aus, dann den FI ein, dann die Stromkreise nacheinander dazu. Der Kreis, bei dem der FI fällt, enthält den Fehler. Stecken Sie dort alle Geräte aus und versuchen es erneut. Hält er jetzt, war ein Gerät die Ursache; fällt er weiterhin, liegt der Fehler in der Installation – in den älteren Klein Borsteler Häusern häufig in einer feuchten Außenleitung zu Garage, Gartenhaus oder Teichpumpe. Ab hier gehört die Suche in Fachhände.
„Kommt ein Elektriker aus Ohlsdorf?“
Nicht von uns direkt. Seibel365 ist eine Servicemarke aus Regensburg und hat in Hamburg weder Büro noch eigene Monteure. Wir vermitteln: Ihr Anruf wird aufgenommen, wir klären die Lage, und ein Elektrofachbetrieb aus unserem Partnernetzwerk, der im Hamburger Norden – Ohlsdorf, Fuhlsbüttel, Alsterdorf, Langenhorn – unterwegs ist, meldet sich bei Ihnen. Er nennt Ihnen die Kosten, bevor er anfängt, und Sie entscheiden, ob er loslegt. Wann er genau eintrifft, hängt von seiner Einsatzlage ab; feste Zeiten versprechen wir nicht.
„Was kostet das?“
Das lässt sich am Telefon nicht seriös sagen, weil es von Fehler, Uhrzeit und Aufwand abhängt. Deshalb gilt bei allen Partnerbetrieben: Die Kosten werden vor Arbeitsbeginn mit Ihnen besprochen, nicht hinterher. Nachts und am Wochenende fällt der Aufwand anders aus als werktags – auch das wird vorher offen gesagt. Ist es gar kein Notfall – eine einzelne Steckdose, ein flackerndes Kellerlicht –, sagen Sie es, dann vereinbaren wir einen regulären Termin.
Zwei Lesetipps: Der Ratgeber Stromausfall in der Wohnung erklärt die Schrittfolge ausführlicher, die Seite Hauselektrik zeigt, was bei einer Modernisierung älterer Häuser ansteht. Der Elektriker Notdienst arbeitet auch für Fuhlsbüttel, Alsterdorf und Klein Borstel.
